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Die Gestaltung des musealen Leistungsangebotes Das Kernangebot Abgeleitet aus den Wünschen, Bedürfnissen und Erwartungen der Besucher konzipiert das Museum sein Leistungsangebot derart, daß den Besuchern Nutzen und Vorteile eines Museumsbesuches deutlich werden. Ziel ist es, die Erwartungen des Museumsbesuchers vor dem Besuch aufzugreifen, sie während des Besuches in ein befriedigendes Erleben zu verwandeln und für ein Gefühl der Zufriedenheit mit dem Erlebten nach dem Besuch zu sorgen. Das Museum bietet daher nicht in erster Linie Ausstellungen und Exponate an, sondern Freizeiterlebnisse, Unterhaltungsmöglichkeiten, Bildungserfahrungen, Gelegenheit zu Kommunikation und Geselligkeit, Vergnügen an Neuem oder Sensationellem und Gewinn an sozialem Ansehen durch kulturelles "In-Sein". Je nach Museumstyp und Zielgruppe werden dabei unterschiedliche Schwerpunkte zu setzen sein, die das Selbstverständnis des jeweiligen Museums, die Interessen der Besucherzielgruppen und der anderen gesellschaftlichen Gruppen oder Institutionen (Stadt, Industrie, Öffentlichkeit etc.) widerspiegeln werden. Die konkreten produktpolitischen Maßnahmen richten sich auf die Gestaltung des formalen Angebotes und des Zusatzangebotes und können realisiert werden als:
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Vorwort |
Was ist Museums-Marketing? |
Situationsanalyse und
Positionsbestimmung |
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